Metabolic Typing
Diese Prozentvorgaben entsprechen zufällig annähernd
den Ernährungsempfehlungen der DGE. Der große
Unterschied ist, dass diese Zusammenstellung nur für den
Sympathikustyp empfohlen werden kann, und dieser Typ
macht in Deutschland nur ca. 25 % der Bevölkerung aus.
Die anderen 75 % wären falsch beraten, würden sie diesen
Empfehlungen folgen.


Der Parasympathikustyp zeichnet sich durch ganz andere Merkmale aus: Seine Stärken sind seine gute Ausdauer, Geselligkeit, Ruhe und Gelassenheit. Aber wenn er sich falsch ernährt, kommen seine Schwächen zum Vorschein, neigt er zu Depressionen, zu Alkalose, Müdigkeit und Energielosigkeit und es treten besonders häufig Allergien auf. Sein Stoffwechsel kommt durch eine Ernährung ins Gleichgewicht, die den Sympathikus stärkt: Sie enthält wenig Kohlenhydrate, reichlich Eiweiß und etwas mehr Fett. Außerdem werden dabei Nahrungsmittel aus- gewählt, welche den Sympathikus stärken (z.B. weil sie reich an Kalzium sind).

